ANYCUBIC Wash & Cure 3 Plus: Lohnt sie sich 2026?
Die ANYCUBIC Wash & Cure 3 Plus bündelt Waschen und UV-Härten für größere Resin-Drucke. Wir bewerten Platzangebot, Arbeitsablauf und Folgekosten – und zeigen die Grenzen des Kombigeräts.
Das hat überzeugt
- Großer angegebener Waschraum mit 260 mm Höhe
- Waschen und UV-Nachhärten auf einer gemeinsamen Gerätebasis
- Flexible zusätzliche UV-Leuchte für schwer erreichbare Modellbereiche
Das stört
- Waschen und Härten laufen nicht gleichzeitig; der Umbau bleibt Handarbeit
- Großer Waschbehälter bindet viel Reinigungsflüssigkeit und Stellfläche
Für regelmäßige Resin-Drucke und größere Modelle ist die Wash & Cure 3 Plus eine sinnvoll dimensionierte Nachbearbeitungsstation. Gegen sie sprechen der Lösungsmittelbedarf, der manuelle Umbau und der fehlende Parallelbetrieb.
Kurzfazit: Viel Waschraum, aber kein automatischer Gesamtprozess
Wir sehen die ANYCUBIC Wash & Cure 3 Plus als sinnvolle Nachbearbeitungsstation für regelmäßige Resin-Drucke und größere Figuren, Gehäuseteile oder Modellbaugruppen. Für 193,87 € erhält man eine Kombination aus Waschen und UV-Nachhärten mit einem angegebenen Waschraum von 228 × 128 × 260 mm. Für einzelne kleine Miniaturen ist diese Größe oft unnötig; für paralleles Waschen und Härten ist ein Zwei-Geräte-System die bessere Wahl.
Unser Urteil fällt deshalb vor allem über das Konzept: Die Station erleichtert wiederkehrende Arbeitsschritte, beseitigt aber weder den Umgang mit flüssigem Resin noch die Pflege des Reinigungsmittels. Uns überzeugt der große Arbeitsraum. Kritisch sehen wir den seriellen Ablauf: Erst waschen, dann den Arbeitsplatz umrüsten, anschließend härten. Wer täglich mehrere Druckplatten verarbeitet, stößt hier eher an eine Prozessgrenze als an eine reine Größenbegrenzung.
Die genannten 4,6 von 5 Amazon-Sternen bei 198 Bewertungen ordnen das Angebot im Markt ein. Für unsere Kaufempfehlung sind dagegen Modellabmessungen, Durchsatz und die vorhandene Arbeitsumgebung entscheidend. Der beworbene Rabatt von 10 Prozent ändert diese Kriterien nicht.
Verarbeitung und Alltag: Kunststoffwanne, Waschkorb und Schutzhaube
Die Bauweise folgt dem bewährten Prinzip dieser Geräteklasse: Eine gemeinsame Basis übernimmt den Antrieb beim Waschen und die Funktion als UV-Härtestation. Dazu kommen ein herausnehmbarer Waschbehälter, ein Korb für lose Druckteile und eine getönte Schutzhaube. Diese Aufteilung ist funktional, weil verschmutzte Flüssigkeit im separaten Behälter bleibt und nicht offen im Gerätegehäuse steht.
Bei Material und Haptik ist die Trennung wichtig: Der Kunststoffbehälter dient dem Flüssigkeitsmanagement, der Metallkorb trägt die Druckteile, die Haube schirmt den Härtebereich ab. Das ist Werkstattausstattung, kein Gerät für eine empfindliche Wohnzimmeroberfläche. Wir empfehlen eine chemikalienbeständige Auffangunterlage, denn Tropfen entstehen beim Herausheben von Korb und Modellen unabhängig von der Qualität des Gehäuses.
Große Teile brauchen freien Raum, nicht nur passende Außenmaße
Die angegebenen 228 × 128 mm Grundfläche wirken großzügig. Die schmalere Seite bleibt trotzdem der Engpass für breite Sockel und quer liegende Bauteile. Stützstrukturen, Halterungen und der Waschkorb beanspruchen zusätzlichen Raum. Ein Bauteil, das rechnerisch genau hineinpasst, ist deshalb keine gute Auslastung: Reinigungsflüssigkeit muss die Oberflächen erreichen und umströmen.
Bei einem vorhandenen ANYCUBIC 3D-Drucker entscheidet nicht allein der Markenname über die Passung. Maßgeblich sind die konkrete Druckplatte, deren Befestigung und die Abmessungen des fertig gedruckten Modells einschließlich Supports. Wir raten dazu, diese Maße vor dem Kauf direkt am eigenen Aufbau zu prüfen.
Bedienkomfort endet beim Wechsel des Arbeitsschritts
Die Kombination spart einen zweiten Antrieb und eine zweite Gerätebasis. Sie spart jedoch nicht jede Handbewegung: Waschbehälter entfernen, Flüssigkeit sicher abstellen, Modell trocknen und Härtebereich vorbereiten bleiben separate Aufgaben. Für einen einzelnen Druckauftrag ist das übersichtlich. Bei mehreren Chargen entsteht eine Warteschlange.
Die zusätzliche flexible UV-Leuchte ist ein sinnvoller Bestandteil der Ausstattung. Sie erlaubt es, einzelne Bereiche gezielter zu beleuchten. Tief liegende Vertiefungen und abgeschattete Flächen verlangen trotzdem eine passende Ausrichtung des Bauteils. Auch die flexible Leuchte macht aus einem geschlossenen Hohlkörper keinen vollständig zugänglichen Innenraum.
Messwerte und Praxis: Maße, Volumen und sinnvolle Arbeitswerte
Wir trennen feste Größen von Prozessvorgaben. Die ersten drei Tabellenwerte beschreiben den angegebenen Waschraum. Das daraus berechnete Quadermaß ist keine Füllmenge. Die drei Zeitwerte sind konkrete Startpunkte für einen Arbeitsablauf mit geeignetem Standardresin; Resinfreigabe, Modellgeometrie und Reinigungszustand bestimmen die endgültige Einstellung.
| Messgröße | Wert | Was das im Alltag bedeutet |
|---|---|---|
| Angegebene Waschraumbreite | 228 mm | Platz für größere Bauteile; Korb und Strömungsabstand zusätzlich berücksichtigen. |
| Angegebene Waschraumtiefe | 128 mm | Begrenzt breite Sockel und quer ausgerichtete Druckteile. |
| Angegebene Waschraumhöhe | 260 mm | Interessant für hohe Figuren und längliche Modellbauteile. |
| Rechnerisches Quadermaß | 7,59 Liter | Geometrischer Vergleichswert, ausdrücklich keine empfohlene Flüssigkeitsfüllung. |
| Waschgang als Startwert | 4 Minuten | Danach Oberfläche und Vertiefungen kontrollieren, statt blind länger zu waschen. |
| Trockenpause als Planungswert | 15 Minuten | Eigene Ablage einplanen; vor dem Härten muss das Modell vollständig trocken sein. |
| UV-Härtung als Startwert | 3 Minuten | Nur bei passender Resinfreigabe verwenden und die Belichtung an das Bauteil anpassen. |

Das rechnerische Volumen ergibt sich aus 22,8 × 12,8 × 26 cm. Die resultierenden 7,59 Liter beschreiben lediglich den umschließenden Raum. Daraus folgt weder, dass exakt diese Flüssigkeitsmenge eingefüllt werden soll, noch dass ein entsprechend großer massiver Block sinnvoll gewaschen wird. Für die Befüllung zählen die Markierungen des Behälters und die erforderliche Eintauchtiefe.
Unser Beispielablauf umfasst 4 Minuten Waschen, 15 Minuten Trocknen und 3 Minuten Härten: zusammen 22 Minuten ohne Umrüsten, Abtropfen und Kontrolle. Gerade die Trockenphase erklärt, warum ein kurzer Timer nicht automatisch einen schnellen Gesamtprozess ergibt. Bei Hohlräumen und schlecht ablaufenden Vertiefungen endet die Pause erst nach vollständigem Ablüften.
Sauberkeit kommt vor längerer Laufzeit
Eine klebrige Oberfläche ist kein pauschales Signal für einen längeren Waschgang. Stark belastete Reinigungsflüssigkeit verteilt gelöstes Material erneut auf dem Druckteil. Wir bevorzugen deshalb eine Vorreinigung stark verschmutzter Teile und anschließend einen sauberen Endwaschgang. Das reduziert den Schmutzeintrag in den großen Behälter und erleichtert die Kontrolle feiner Details.
Zu langes Waschen ist ebenfalls keine Qualitätsgarantie. Dünne Strukturen, empfindliche Resine und eingeschlossene Flüssigkeit verlangen eine abgestimmte Behandlung. Für wasserwaschbares Resin gilt zusätzlich: Das belastete Waschwasser gehört nicht in den Ausguss. Die Bezeichnung beschreibt das Reinigungsmedium, nicht eine Erlaubnis zur Entsorgung über das Abwasser.
Langzeitbetrieb: Welche Aufgaben über Wochen entscheidend werden
Eine Langzeitwertung setzt dokumentierte Nutzung voraus. Für den Betrieb über mehrere Wochen bewerten wir hier deshalb die Wartungsanforderungen und typischen Belastungspunkte des Konzepts, nicht erfundene Verschleißbeobachtungen. Entscheidend ist weniger die Zahl der Timerstarts als die Sauberkeit von Behälter, Korb, Auflage und Arbeitsfläche.
Resinreste sammeln sich mit der Nutzung im Reinigungsmittel. Ein großer Behälter verschiebt diese Aufgabe, beseitigt sie aber nicht. Wir empfehlen einen festen Kontrollrhythmus: Flüssigkeit beurteilen, Ablagerungen prüfen und den Zustand sauberer Testflächen vergleichen. Bei nachlassender Reinigungswirkung folgt Flüssigkeitspflege oder ein Wechsel – nicht automatisch eine Verlängerung jedes Programms.
Ein zweiter Punkt ist die Trennung zwischen nasser und sauberer Zone. Lösungsmittel am Korb darf nicht auf die Härteauflage tropfen. Getrocknete Resinreste auf Kontaktflächen beeinträchtigen die Ablage und erschweren die Reinigung. Wer Behälter und Korb nach jedem Einsatz außen abwischt und sicher abstellt, hält den Arbeitsplatz übersichtlicher.
Die dritte dauerhafte Belastung betrifft den Platzbedarf. Neben der Station müssen Waschbehälter, Abtropfunterlage und trocknende Modelle stehen. Eine stabile Werkbank ist dafür geeigneter als ein schmaler Computertisch. Bei der Planung eines Arbeitsplatzes mit MAIDeSITe Schreibtischen empfehlen wir eine räumlich getrennte, geschützte Nassarbeitsfläche statt Resin-Arbeiten neben Tastatur und Elektronik.
Die drei wesentlichen Nachteile im Alltag
- Kein Parallelbetrieb: Während die gemeinsame Basis härtet, steht sie nicht zum Waschen bereit. Bei mehreren Druckaufträgen reduziert das den Durchsatz.
- Hoher Bedarf an Arbeitsraum und Reinigungsmittel: Der große Behälter verlangt eine ausreichend hohe Befüllung für das jeweilige Modell. Für einzelne kleine Teile ist das Verhältnis zwischen Flüssigkeitsvorrat und Nutzlast ungünstig.
- Keine vollständige Prozessautomatisierung: Abtropfen, Trocknen, Umsetzen und Entsorgen bleiben Handarbeit. Eine UV-Haube ersetzt weder Lüftung noch eine sichere Lösungsmittellagerung.
Diese Nachteile sind kaufentscheidend, aber nicht für jeden gleich schwerwiegend. Bei zwei größeren Druckaufträgen pro Woche zählt der Komfort der gemeinsamen Station. Bei mehreren Chargen pro Arbeitstag wiegt die fehlende Parallelität deutlich schwerer.

Vergleich: ELEGOO Mercury XS Bundle und Creality UW-03
Als direkte Alternativen betrachten wir das ELEGOO Mercury XS Bundle und die Creality UW-03. Der wichtigste Unterschied ist die Architektur: ELEGOO trennt Waschen und Härten auf zwei Geräte auf, während ANYCUBIC und Creality eine gemeinsame Basis verwenden. Die folgenden Konkurrenzpreise sind Budgetorientierungen für die Kaufplanung, keine verifizierten Oktober-Angebote.
| Modell | Preis | Kernparameter | Stärke | Schwäche |
|---|---|---|---|---|
| ANYCUBIC Wash & Cure 3 Plus | 193,87 € im genannten Angebot | Kombigerät; angegebener Waschraum 228 × 128 × 260 mm | Großer Waschraum und zusätzliche flexible UV-Leuchte | Kein gleichzeitiges Waschen und Härten |
| ELEGOO Mercury XS Bundle | Budgetorientierung: etwa 150–220 € | Separate Wasch- und Härtestation; zusätzliche UV-Handlampe | Beide Arbeitsschritte laufen unabhängig voneinander | Zwei Geräte beanspruchen mehr dauerhafte Stellfläche |
| Creality UW-03 | Budgetorientierung: etwa 100–160 € | Kombigerät für Waschen und UV-Härten | Niedrigere Budgetklasse für einen seriellen Arbeitsablauf | Modell- und Druckplattenpassung separat prüfen; ebenfalls kein Parallelbetrieb |
Unsere Empfehlung ist klar: Für größere Einzelmodelle und einen festen, aber begrenzten Geräteplatz passt die ANYCUBIC. Für regelmäßigen Chargenbetrieb bevorzugen wir das ELEGOO Mercury XS Bundle, weil getrennte Geräte den Ablauf entzerren. Bei knappem Budget ist die Creality UW-03 die erste Vergleichsadresse, sofern ihre Arbeitsräume zum eigenen Druckspektrum passen.
Wir halten einen Aufpreis für mehr Waschraum nur dann für sinnvoll, wenn dieser Raum tatsächlich gebraucht wird. Der Drucker liefert dafür die entscheidende Referenz. Auch bei einem ANYCUBIC 3D-Drucker muss zunächst feststehen, ob überhaupt mit flüssigem Resin gearbeitet wird: Ein Filamentdrucker benötigt diese Nachbearbeitungsstation nicht.
Kaufberatung: Ausführung, Zubehör und laufende Kosten
Die Plus-Version nach Modellgröße auswählen
Wir empfehlen die Wash & Cure 3 Plus für Nutzer, deren Modelle eine kleinere Station bereits räumlich begrenzen. Wer überwiegend einzelne 28- oder 32-mm-Miniaturen herstellt, nutzt den großen Waschraum selten aus. Hier zählt ein handlicher Behälter oft mehr als maximale Höhe. Entscheidend ist das größte regelmäßig gedruckte Bauteil, nicht ein theoretisches Ausnahmeprojekt.
Beim Kauf müssen Modellbezeichnung und Lieferumfang eindeutig sein. Prüfen Sie Waschbehälter, Korb, Härteplattform, Schutzhaube, Netzteil und die zur angebotenen Ausführung gehörende UV-Zusatzleuchte. Angebote für Ersatzbehälter oder Zubehör sind keine vollständige Station. Eine reine Markenübereinstimmung garantiert außerdem keine passende Bauplattenaufnahme.
193,87 Euro sind nicht das vollständige Startbudget
Zusätzlich gehören geeignetes Reinigungsmittel, chemikaliengeeignete Handschuhe, Schutzbrille, Auffangunterlage und verschließbare Behälter auf die Einkaufsliste. Für eine erste Budgetplanung setzen wir dafür 40 bis 80 € an, abhängig von vorhandener Ausstattung und Flüssigkeitsmenge. Damit liegt der Einstieg einschließlich Station bei rund 234 bis 274 €. Laufende Kosten entstehen vor allem durch Reinigungsmedium, Verbrauchsmaterial und Entsorgung.
Isopropanol ist leicht entzündlich. Wir empfehlen einen gut belüfteten Arbeitsbereich ohne Zündquellen und die Beachtung der Sicherheitsinformationen von Resin und Reinigungsmittel. Die getönte Haube ist kein Abzug. Direkten Blick auf aktive UV-Lichtquellen und Hautkontakt mit ungehärtetem Resin vermeiden wir konsequent.
Gewährleistung, Garantie und Rückgabe
Beim Verbraucherkauf neuer Ware von einem gewerblichen Händler bestehen in Deutschland regelmäßig zwei Jahre gesetzliche Mängelrechte. Eine freiwillige Garantie ist davon getrennt und richtet sich nach ihren konkreten Bedingungen. Beim Onlinekauf gilt regelmäßig ein 14-tägiges Widerrufsrecht; eine Nutzung über die notwendige Prüfung hinaus bringt gegebenenfalls Wertersatzfragen mit sich.
Deshalb prüfen wir Lieferumfang, Transportschäden, Maße und Bedienung zuerst im sauberen Zustand. Vor dem Einfüllen von Resin oder Lösungsmittel lohnt der Blick in Rückgabe- und Transportbedingungen. Kontaminierte Teile verlangen besondere Sorgfalt und gehören nicht ungesichert in ein gewöhnliches Rücksendepaket.
FAQ zur ANYCUBIC Wash & Cure 3 Plus
Passt die Station zu jedem Resin-3D-Drucker?
Die Nutzung ist nicht auf eine Druckermarke beschränkt. Lose Modelle müssen in den Waschkorb und anschließend in den Härtebereich passen. Für das Waschen an der Druckplatte zählen zusätzlich Plattenmaße, Halterung und Befestigung. Wir empfehlen die Prüfung dieser Punkte vor der Bestellung.
Wie lange muss ein Resin-Druck gewaschen und gehärtet werden?
Als Arbeitsbeispiel dienen 4 Minuten Waschen und 3 Minuten Härten, getrennt durch vollständiges Trocknen. Das ist kein Universalprogramm. Maßgeblich bleiben die Verarbeitungsvorgaben des verwendeten Resins, Wandstärke, Geometrie und Zustand des Reinigungsmittels. Längere UV-Belichtung verbessert ein bereits ausreichend gehärtetes Teil nicht automatisch.
Darf wasserwaschbares Resin mit Leitungswasser gereinigt werden?
Bei entsprechend freigegebenem Resin ist Wasser das geeignete Waschmedium. Das verschmutzte Wasser bleibt jedoch resinbelastet. Wir sammeln es getrennt und beachten die örtlichen Entsorgungsregeln; Waschbecken, Toilette und Regenablauf sind keine Entsorgungswege.
Lohnt sich die Station gegenüber Waschen im Handbehälter?
Für regelmäßige Druckaufträge ja: Ein definierter Waschablauf und eine eigene UV-Härtestation machen die Nachbearbeitung strukturierter. Für seltene kleine Teile stehen Anschaffung, Stellfläche und Flüssigkeitsvorrat dagegen in einem ungünstigeren Verhältnis. Unser Fazit bleibt deshalb zielgruppenspezifisch: sinnvoll für größere Resin-Projekte, überdimensioniert für den gelegentlichen Einzelminiatur-Druck.
Verwandte Tests
Anycubic Kobra X Combo 2026: Lohnt sich das Angebot?
Der Anycubic Kobra X Combo verspricht weichen und harten Mehrmaterialdruck für 505,17 €. Wir prüfen das Angebot, erklären die Kostenfallen und vergleichen…
HIKMICRO E01 im Check 2026: Wärmebilder für 172 Euro
Die HIKMICRO E01 verspricht Wärmebilder mit 240 × 240 Pixeln für rund 172 Euro. Wir ordnen SuperIR ein und zeigen, für welche…
Anker SOLIX 3 Pro Test 2026: Für wen sich der Speicher lohnt
2,68 kWh Speicher und ein Smart Meter für 1.022,20 Euro: Das Anker-Paket ist für Haushalte mit regelmäßigem Solarüberschuss interessant. Wir zeigen die…